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Horst Nachtigall

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Horst Nachtigall 3 kJuristische Vita:

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Referendariat im Landgerichtsbezirk Gießen u. Arbeitsgericht Gießen
  • seit 30 Jahren Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Viele Jahre Dozent für Arbeitsrecht an FH Mittelhessen
  • 2006 Erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang "Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht"

Mitgliedschaften:

  • Deutscher Anwaltverein (DAV)
  • Oberhessischer Anwaltverein (OAV)
  • Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV)

 

Bundesweite beratung und Vertretung bei allen Fragen des Arbeitsrechts.

Seit einigen Jahren ist neben dem privaten Arbeitsrecht das Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst mehr und mehr gefragt. Rechtsfragen zu Eingruppierungen, Versetzungen bzw. Umsetzungen, Beurteilungen etc. haben an Bedeutung gewonnen.

Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Geschäftsführer profitieren anlässlich der Einstellung von der Überprüfung und Gestaltung ihrer Verträge und bei der Beendigung des Vertragsverhältnisses von meinem langjährigen fachlichen und taktischen Verhandlungsgeschick.

Betriebsräte werden von mir beim Abschluss von Betriebsvereinbarungen beraten und vertreten. Sind Einigungsstellen unvermeidbar, werde ich als externer Beisitzer zugezogen. Wissen und Erfahrung im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht gebe ich als Referent in Seminaren an Betriebsräte weiter.

Vor 15 Jahren habe ich den Lehrgang zum Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht erfolgreich absolviert. Von dieser zusätzlichen Kompetenz profitieren vor allem Betriebsräte, wenn die Umstrukturierung von Unternehmen und damit der Abschluss von Interessenvereinbarungen und Sozialplänen Gegenstand der Tätigkeit sind.

Arbeitsgerichtliche Verfahren sind wegen der Vorschaltung einer Güteverhandlung taktische Verfahren. Vielfach geben das Verhandlungsgeschick und damit die Erfahrung aus unzähligen Verhandlungen in der mündlichen Verhandlung den Ausschlag.

Kostentransparenz ist eine wichtige Basis des Vertrauensverhältnisses zwischen Rechtsanwalt und Mandant. Selbstverständlich ist deshalb die Vorlage einer voraussichtlichen Kostenschätzung. Parteien haben im arbeitsgerichtlichen Verfahren in der ersten Instanz ihre Anwaltskosten unabhängig vom Ausgang des Verfahrens selbst zu tragen. Ist eine Rechtsschutzversicherung nicht vorhanden, so ist eine sorgfältige Risikoanalyse selbstverständlich.